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Mittwoch, 1. Februar 2012

Freiheit.

                 Mein Zimmer ist kalt. Ich lieg' im Bett,-zu faul aufzustehen & die Heizung auf zu drehen.
Ich spiele mit dem Gedanken mich in Jacke, Schal & Handschuhe zu stecken, Musik in's Ohr und raus zu gehen. Mir die Freiheit zu nehmen für ein paar Stunden für niemand anderen da zu sein, als für meine Gedanken. Ab in den Wald. Ungeschminkt,  zerzauste Haare, hässliche Klamotten, Bäume haben kein Schönheitsideal. In den letzen Wochen habe ich das Laufen lieben gelernt, denn mein Kopf ist zu voll & Räume zu klein. Meisten's habe ich keine genaue Vorstellung wo lang ich muss & will. Einfach drauf los.                                   



                               

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